Die Kirchmann Schreinerei in Walkringen wurde im April 2018 von Thomas Kirchmann gegründet und besteht aus einem kleinen Team, welches für kreative und kundenorientierte Lösungen mit einer guten Portion Menschlichkeit steht. Das Unternehmen zeichnet sich durch ihr soziales Engagement und der engen Zusammenarbeit mit der Frederika Stiftung aus. Sie unterstützen Jugendliche mit einer Behinderung während ihrer Ausbildung.

«An jedem Anfang steht das Handwerk. Wo es früher nur physisch war, ist es heute vermehrt auch digital.» Um diese Aussage zu unterstreichen hat sich Thomas Kirchmann die EvoBox angeschafft.

Thomas Kirchmann
Inhaber bei Kirchmann Schreinerei

Auch die Experimentierfreudigkeit macht die zukunftsorientierte Schreinerei zu etwas Besonderem. Sie stellt unter anderem Tische her. Dies klingt jetzt nicht sonderlich spannend – jedoch sind es keine gewöhnlichen Tische, welche man in jedem x-beliebigen Laden kaufen kann. Sie arbeiten mit speziellen Materialien, lassen sich auf neue Produkte und Produktionsmethoden ein und greifen auf langjährige, handwerkliche Erfahrungen zurück. So entstehen künstlerische Designerstücke kombiniert mit Epoxyd und Lack.

Die Mitarbeiter der Kirchmann Schreinerei haben sich das Epoxydgiessverfahren angeeignet und füllen damit nicht nur Holzspalten, sondern ummanteln komplette Tischblätter in eine Schicht von über 5mm. So entstehen Zwischenräume oder Oberflächen mit einer unglaublichen Tiefenwirkung. Wer es auffällig und extravagant mag, kann beispielsweise mit einem blauglänzendem Aquarium-Look auftrumpfen.

Thomas Kirchmann, welcher am liebsten mit dem frisch geschärften Stechbeitel ganz präzise arbeitet, setzt auf gezielte Nachhaltigkeit. «Unsere Kunst besteht darin, nicht alles gleich neu zu machen. Dies wäre der einfachere Weg.» Er hat viel Freude daran, bestehende Gegenstände aufzufrischen, aufzumöbeln und Strukturen zu erhalten.

«Wir als Handwerker versuchen die Leute im Alltag zu sensibilisieren, bestehende Bauteile auf Vordermann zu bringen oder zu überarbeiten.» Darum hat die Schreinerei Kirchmann eine grossartige Aktion «Fenstercheck» gestartet. Mit einem Fensterservice soll die Lebensdauer der vorhandenen Fenster verlängert werden, um sämtliche dazu verwendeten Ressourcen zur Neuanfertigung zu schonen.

«An jedem Anfang steht das Handwerk. Wo es früher nur physisch war, ist es heute vermehrt auch digital.» Um diese Aussage zu unterstreichen hat sich Thomas Kirchmann die EvoBox angeschafft, da sich die Prozessgestaltung sehr nahe an seinen physischen Prozessen orientiert. Die einzelnen Schritte beschreibt er nun als etwas aufwändiger aber sie gewinnen eine viel bessere Sicherheit und Übersicht über ihre aktuellen Projektzahlen. Dies sei für das Unternehmen essenziell, die Projekte richtig zu steuern und abzuwickeln. Jetzt besteht eine noch grössere Möglichkeit, sich vermehrt auf die Individualität und Bedürfnisse ihrer Kunden zu fokussieren und mit viel Fleiss, Durchhaltewillen, Mut und Innovationsgeist auf neue Trends und Technologien zu reagieren.