«Unter Mobilität verstehe ich Agilität und Unabhängigkeit.»

«Wir blicken der Zukunft positiv entgegen. Selbst wenn der Bauboom endet, haben wir die richtigen Schritte unternommen und sind mit BORM flexibel aufgestellt, um auf die Begebenheiten des Marktes reagieren zu können.»

Tana Heinle
Leiterin Rechnungswesen und Controlling /HR bei Alpsteg Fenster AG

Nach der Gründung der Schreinerei Alpsteg im Jahre 1978, etablierte sich die Firma mit der Fertigung von Kunststofffenster erfolgreich am Markt. Später kam die Fertigung von Holz und Holz-Aluminium-Fenstern hinzu. Diese Fenster entsprechen allen vorhandenen Sicherheitsvorschriften und wurden vom Schweizer Fachverband FFF als Qualitäts-Fenster ausgewiesen.

Damit die Qualität stetig aufrechterhalten bleibt und die Arbeit effizient ausgeführt wird, nutzt die Firma Alpsteg Fenster AG die mobile Lösungen in der Montage sowie beim Kunden vor Ort.

«Es ist eine schnellere Bearbeitung und Weiterverarbeitung von Daten möglich. Wir können rasch reagieren und die Daten sofort weiterverarbeiten. Dies führt zu kürzeren Abwicklungszeiten der Aufträge und damit zu einer höheren Kundenzufriedenheit. Der Monteur bekommt seine Projektnummer und kann den Auftrag und alle nötigen Unterlagen auf dem Tablet einsehen. Die Montage wird durchgeführt und die Abnahme wird an den Projektleiter gemeldet. Der Monteur wird folglich eigenständiger», sagt Tana Heinle.

Tana Heinle sieht die Mobilität als eine Möglichkeit unnötige Schnittstellen zu verringern und dadurch mögliche Fehlerquellen zu eliminieren. Die Prozesse werden vereinfacht und der Verwaltungsaufwand reduziert. Dies führe zu indirekten Kostenersparnissen, von welchen letztendlich auch ihre Kunden profitieren würden.

Das Fenster-Unternehmen blickt der Zukunft positiv entgegen. Selbst wenn der Bauboom endet, haben sie die richtigen Schritte unternommen und sind flexibel aufgestellt, um auf die Begebenheiten des Marktes reagieren zu können.