Er trägt die Gesamtverantwortung der Unternehmung und ist nebst den allgemeinen geschäftsführenden Tätigkeiten hauptsächlich in der Akquisition tätig. Heinz Schönholzer, CEO und Hauptaktionär seit bald 20 Jahren. Die Glaeser Wogg AG zeichnet sich aus durch Innovationen und clevere Lösungen. Die Kernkompetenzen liegen im individuellen Innenausbau und Möbelbau für Retail-Shops, Hotel- und Gastrobetriebe, Schulen sowie Institutionen in der Schweiz und im Ausland.

«Ein Grundtalent, welches durch Üben verbessert und perfektioniert wird.»

Heinz Schönholzer
CEO und Hauptaktionär bei Glaeser Wogg AG

Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Umsetzung von sehr komplexen und anspruchsvollen Projekten. In diesem Zusammenhang gründete man 2013 die Glaeser Project AG als eigenständige Firma. «Wir führen auch Arbeiten aus, welche man aufgrund von hohen Anforderungen und dem fertigen Erscheinungsbild durchaus als Kunst bezeichnen kann.» Sie sind die Experten was die Produktion von adäquaten Schulmöbel anbelangt. «Bewegtes Lernen» ist der Überbegriff der Kollektion. Diese soll nachweislich zur Steigerung der Lernmotivation beitragen und gleichzeitig den Lernalltag verbessern.

Heinz Schönholzer arbeitet gerne am Computer. Die vielen Möglichkeiten beschreibt er als unendlich. Dank der Digitalisierung sei der Beruf noch vielseitiger und spannender geworden. Inzwischen ist die Glaeser Wogg AG mit 55 BormBusiness Lizenzen ausgestattet. Die Softwarelösung wird laufend auf Ihre betriebsspezifischen Bedürfnisse individuell angepasst und erweitert.

«Die Menschen und deren Verhalten ändern sich, entsprechend entwickelt sich auch das Handwerk einfach weiter und
das ist gut so!» Die verschiedenen Typen von Menschen stellen unterschiedliche Forderungen. Entsprechend sei der
Kunde bereit, mehr oder weniger Geld auszugeben. Für einfache Produkte, welche in grosser Anzahl, zu einem möglichst
günstigen Preis hergestellt werden müsse, dränge sich die Massenproduktion unmittelbar auf. Anspruchsvolle und individuelle Produkte seien vorzugsweise mit handwerklicher Fertigung umzusetzen.


Das Handwerk an sich bezeichnet Heinz Schönholzer als ein Grundtalent, welches sich mit den Jahren entfaltet. In ihrer
Jungschreiner-Akademie ermöglicht man den Lernenden einen vertiefteren Einblick und hilft ihnen den Bezug zur Praxis
und den gesamten Prozessen besser zu verstehen. Die jungen Persönlichkeiten üben ihre Aufgaben in der AVOR, Produktion und auf der Montage aus – und dies nicht nur ausschliesslich mit den Händen. «Das kreative und
zukunftsorientierte Denken ist ebenfalls das A und O für einen renommierten Schreiner.»